Die wenigsten Benutzer können sich heute noch alle Passwörter, PINs, etc. merken, die sie für die Vielzahl ihrer Anwendungen benötigen. Dies führt häufig dazu, dass für viele Anwendungen leicht zu merkende (und damit oft auch leicht zu erratende) Passwörter hinterlegt oder diese notiert werden, was die Sicherheit beeinträchtigen kann. Single-Sign-On schafft Abhilfe. Es erlaubt dem Nutzer nach einmaliger Authentifikation die Verwendung aller für ihn zugänglichen Anwendungen und trägt somit sehr zur Benutzerfreundlichkeit bei.
Ihre Vorteile als Betreiber
Sie können durch die Einführung einer Single-Sign-On Lösung die Prozesse zur Verwaltung der Zugriffsrechte der einzelnen Nutzer vereinfachen, die Sicherheit Ihrer Systeme erhöhen und insgesamt Ihre Kosten verringern. Darüber hinaus bietet Ihnen die Single-Sign-On Lösung die Möglichkeit eines echten Online-Produktvertriebs mit automatisierten Workflows für Geschäftsabschlüsse, was ein großes Cross-Selling Potenzial eröffnet.
Aufbau
Kernbestandteil einer idealen Single-Sign-On Lösung ist eine zentrale Authentifizierungskomponente, die Zugriff auf die Benutzerdaten und Passwörter hat. Dort sind auch sämtliche Zugriffsrechte des Benutzers auf die verschiedenen Anwendungen hinterlegt. Mit Hilfe der beschriebenen Lösung ist es auch einfach möglich, für jede Anwendung eine Reihe verschiedener Identifikationsmechanismen anzubieten.
Ihre ersten Schritte
Haben Sie Interesse an einer Single-Sign-On Lösung bekommen? Bevor Sie mit dem technischen Aufbau starten, gilt es zunächst die vorhandenen Daten, Prozesse und Technologien sowie deren Wechselwirkungen untereinander zu analysieren. Anschließend sind die Registrierungs- und Verwaltungsprozesse zu vereinheitlichen bzw. zusammenzuführen.
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