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Nur wenige Unternehmen kommen heute noch ohne einen eigenen Internet-Auftritt aus. Dabei reicht die Bandbreite vom reinen Informationsangebot bis hin zur Bereitstellung aller Geschäftsabläufe.
Als Portal wird die Startseite im Intranet (bzw. Internet) bezeichnet, über die der Nutzer Zugang zu verschiedenen Informationsangeboten und Applikationen erhält. Häufig wird eine Personalisierungsfunktion integriert, die den Nutzern nach einer Registrierung eine individuelle Anpassung des Portals an seine Interessen ermöglicht.
Ein Single-Sign-On erlaubt dem Nutzer nach einmaliger Authentifikation (z.B. in einem Portal) die Verwendung aller für ihn zugänglichen Anwendungen des jeweiligen Anbieters.
Im Internet stellt sich auf Grund der räumlichen Trennung der Kommunikationspartner häufig die Frage nach der Identität der Geschäftspartner. Der Prozess zur Ausgabe von Mechanismen, die es ermöglichen, den jeweiligen Geschäftspartner im Rahmen einer Transaktion zu identifizieren, wird Registrierung genannt.
Häufig sollen bereits bestehende Geschäftsabläufe direkt ins Internet übertragen werden. Bei einem solchen Web Enabling werden die betroffenen Systeme durch Schaffung von standardisierten Schnittstellen zum Intranet bzw. Internet für eine breite Schicht von Nutzern zugänglich gemacht.
Die entwickelten eBusiness-Applikationen müssen sorgfältig in das Rechenzentrum des jeweiligen Betreibers integriert werden, um einen reibungslosen Betrieb und möglichst geringen Wartungsaufwand zu gewährleisten.
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